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Stress abbauen: Warum klassische Tipps oft nicht helfen

In unserer modernen und schnelllebigen Welt leiden Menschen in der Schweiz immer häufiger an dauerhaftem Stress. Das bestätigt auch die aktuelle Forschung: Unter Berufstätigen geben über 50 Prozent der Befragten an, sich gestresst zu fühlen, bei der jüngeren Generation ist dies sogar noch ausgeprägter: Sogar zwei Drittel der Studenten und Auszubildenden bewerten ihr Stresslevel als hoch oder sehr hoch! 


Doch während viele Menschen Stress als normalen Bestandteil ihres Alltags hinnehmen, wird oft unterschätzt, welche Auswirkungen er auf unseren Körper hat. 

Das Problem: Die Mehrzahl der Menschen hat keine Kenntnis darüber, wir unser Nervensystem funktioniert und wie die natürlichen Abläufe im Körper autonom Stress abbauen können, wenn wir ihnen die richtigen Impulse geben.

Menschen in der Schweiz leiden immer häufiger an dauerhaftem Stress

Ärzte zeigen sich von diesen Entwicklungen besorgt und raten dazu, die innere Anspannung möglichst frühzeitig auszugleichen. Andernfalls kann Dauerstress zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen.


Dauerstress, innere Unruhe und Erschöpfung? Auf diesem Weg können Sie Stress abbauen und das Nervensystem regulieren.


Inhalte im Überblick:



Warum macht Stress krank?


Die moderne, digitalisierte Welt lässt ein Leben ohne Stress nicht zu.

Täglich ist man einem nie abreissenden Strom von Informationen und Reizen umgeben. Alleine dadurch wird die innere Ruhe und Ausgeglichenheit schon empfindlich gestört. Hinzu kommen stetig steigende Anforderungen im Beruf, Termindruck und Konflikte im Familienleben. Wird der Alltag zur Belastung, weil der Stress dauerhaft bestehen bleibt, können Körper und Geist schnell in Mitleidenschaft geraten.


Dabei steht hinter dem Phänomen Stress zunächst ein harmloser, aber lebensnotwendiger Mechanismus, den das Gehirn auslöst und der den Körper für eine Bedrohung wappnet. In kürzester Zeit lässt er im Blut Stresshormone, wie Cortisol und Adrenalin, ansteigen. Sinne werden geschärft und Höchstleistungen sind möglich. Sobald die Situation vorbei ist, lassen Anspannung und Aufregung nach. In dieser kurzanhaltenden Phase kann Stress sogar als stärkend empfunden werden. Daher ist hierbei oft von Eustress, dem positiven Stress, die Rede.


Bei Dauerstress bleibt der Körper aber in Alarmbereitschaft und er kann immer schwerer eigenständig Stress abbauen. Die Folge: stressbedingte Hormone im Blut sowie der Blutdruck bleiben hoch und erreichen kein normales Niveau mehr. Es ist dann vom sogenannten Distress, dem negativen Stress, die Rede.


Krankheiten durch Stress - so sehr kann die Belastung dem Körper schaden


Stress entsteht meist durch zu große Anforderungen in Beruf und Familie und überhöhte Ansprüche der Betroffenen an sich selbst. Gelegentlicher Stress ist normal. Eine dauerhafte Überbelastung mindert aber die Lebensqualität und kann sogar krank machen.


Oft erkennen Betroffene den Zusammenhang zwischen ihrer körperlichen und psychischen Verfassung und ihrer Dauerüberlastung nicht.


  • Magen-Darm-Beschwerden führen sie darauf zurück, dass sie etwas Schlechtes gegessen haben

  • Ihre leichte Reizbarkeit erklären sie sich mit dem vermeintlichen Fehlverhalten ihrer Mitmenschen.

  • Die immer wieder kehrende Erkältung liegt am schlechten Wetter und den kränkelnden Familienangehörigen

  • Energielosigkeit wird auf den fehlenden Kaffee am Nachmittag geschoben

  • Und die unruhigen Nächten und Müdigkeit am Morgen sind nur temporär und geht in den Ferien wieder weg


Ein Umdenken setzt erst ein, wenn der Stresspegel zu starken Einbussen führt, man eine Erkältung nach der anderen hat oder die Antriebslosigkeit einen nicht mehr aus dem Bett aufstehen lässt. Ergreifen Betroffene jedoch nicht frühzeitig Gegenmaßnahmen zum Stressabbau, kann das ernsthafte Erkrankungen zur Folge haben. Zu den Krankheiten durch Stress gehören:


Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die erhöhte Konzentration an Stresshormonen beschleunigt den Herzschlag und lässt den Blutdruck steigen. Ist die Konzentration von Stresshormonen im Körper häufig und längere Zeit erhöht, kann dies zum Beispiel zu Bluthochdruck führen. Das erhöht das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.


Diabetes

Dem Körper steht bei Stress viel Energie in Form von Zucker zur Verfügung. Er kann dadurch schnell reagieren. Das körpereigene Hormon Insulin sorgt dafür, dass der Zucker aus dem Blut in die Körperzellen gelangt und der Blutzuckerspiegel sinkt. Das Stresshormon Cortisol beeinträchtigt jedoch die Wirkung von Insulin – der Zuckertransport in den Körper ist gehemmt. Die Bauchspeicheldrüse reagiert auf die verringerte Wirkung des Insulins mit einer vermehrten Insulin-Ausschüttung. Dadurch steigt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken


Hautausschläge

Die Haut wird häufig auch als „Spiegel der Seele" bezeichnet – denn sie wird maßgeblich durch die Psyche beeinflusst. Es ist noch nicht eindeutig geklärt, ob Hautkrankheiten psychische Ursachen haben können. Jedoch kann ein Hautausschlag durch Stress ausgelöst und noch zusätzlich verstärkt werden. Genauer gesagt verstärkt er die Entzündungen im Körper und somit auch entzündliche Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis.


Magen-Darm-Erkrankungen

Magen und Darm reagieren empfindlich auf Dauerstress. Durch das erhöhte Cortisol kann es mit der Zeit zu Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Entzündungen und sogar Magengeschwüren kommen.



Stress nachhaltig managen


Schlaflosigkeit, Herzrasen oder allgemeines Unwohlsein – Stress hat viele Gesichter.

Auch jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stressfaktoren.

Als Stressfaktoren, auch Stressoren genannt, bezeichnet man innere und äußere Reize, die den Körper dazu veranlassen, Stresshormone auszuschütten. Diese setzen den Körper in Alarmbereitschaft. Er versucht, sich zu schützen, denn es wird ihm eine herannahende Bedrohung signalisiert.


Viele Stressoren lassen sich reduzieren, indem Sie Ihren beruflichen oder privaten Alltag anders organisieren oder beispielsweise Ihr Zeitmanagement überdenken.


Wie Sie Ihre Stresssoren ausfindig machen und managen können, lernen Sie im RESONA Nervensystem Balance Programm.



Stress abbauen mit dem RESONA Nervensystem Balance Programm


Wie beruigt man das Nervensystem?


Wir sind jeden Tag vielen Einflüssen ausgesetzt, müssen ständig aufmerksam sein und schnell reagieren. Das ist eine enorme Belastung für Körper und Psyche.


Als eines der ersten Studios in der Schweiz für Nervensystem Regulation und Longevity bietet das RESONA Nervensystem Balance Programm einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz gegen Stress an.


Als ehemalige Volljuristin weiss Verena Rohr, Gründerin des RESONA Studios, wie es ist, unter permanentem Leistungsdruck zu stehen und dass es eben nicht ausreicht, einmal in der Woche eine Yoga-Stunde zu besuchen oder Entspannungsübungen zu machen, um den Stress-Pegel zu minimieren.


Unser Körper benötigt gezielte und nachhaltige Unterstützung, um sich von dauerhaft anhaltenden Stresszuständen zu regenerieren.


Im RESONA Studio im Kanton Aargau finden Sie gezielte Stressregulation, da mit wirksamen Tools direkt auf die Gehirn-Wellen eingewirkt wird und so auch der Entspannungsnerv Parasympathikus aktiviert wird. Auf diese Weise findet der Körper in seinen Zustand tiefer Regulation und Ruhe.


Für wen ist das Nervensystem Balance-Programm geeignet?

 

Dieses Programm ist besonders für dich wenn du:

✔ oft erschöpft bist, obwohl du viel für deine Gesundheit machst

✔ Stress schlecht loslassen kannst

✔ Schlafprobleme hast und im Alltag funktionierst, aber dich nicht wirklich präsent fühlst

✔ hormonelle Beschwerden spürst

✔ Verdauung auf Stress reagiert

✔ dich nach mehr innerer Ruhe sehnst

Das ist kein Zufall – dein Nervensystem ist im Dauerstress.


Mehr Infos zum Programm und zur Einstiegs-Session finden Sie hier:




Nervensystem Balance - Einstiegssession
CHF 145.00
1 Std. 30 Min.
Jetzt buchen


Unsere RESONA-Prinzipien helfen dabei, Stress nachhaltig abzubauen und das Nervensystem zu regulieren:




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